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Osmosekraftwerk


Prinzip eines oberirdischen Osmose-Kraftwerks: Süßwasser (grau) wird in die Anlage eingespeist, gefiltert und in die Membranenmodule weitergeleitet. Hier dringt 80 bis 90 Prozent des Süßwassers per Osmose durch die Membran in das ebenfalls gefilterte Salzwasser (hellblau) ein – der Wasserdruck nimmt zu. Ein Drittel dieses unter Druck stehenden Mischwassers (dunkelblau) wird zur Stromerzeugung an die Turbine weitergeleitet. Die übrigen zwei Drittel werden – um das günstigste Verhältnis von Druck und Wasserdurchfluss einzustellen – zu einem Druckaustauscher zurückgeleitet. Optimale Betriebsbedingungen werden bei einem Druck von 11 bis 15 bar erreicht.
(Grafik: Statkraft)


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